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Kostenlose Erstberatung im Strafrecht

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So funktioniert's

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1. Kontaktformular

Sie stecken in rechtlichen Schwierigkeiten? Wir beraten Sie kostenlos zu Ihrem individuellen Fall. Füllen Sie innerhalb von wenigen Minuten unser Kontaktformular aus, damit wir uns einen ersten Eindruck von Ihrem Anliegen verschaffen können. 

2. Ersteinschätzung

Nachdem Sie uns Ihren Fall geschildert haben, prüfen unsere Anwält:innen Ihr Anliegen. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie eine umfassende Ersteinschätzung per E-Mail. Sie werden darin über die aktuelle Rechtslage, die passende Strategie, Handlungsoptionen und damit verbundene Kosten informiert. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

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3. Leistungspaket

Durch unsere Erstberatung wissen Sie, wie es nun für Sie weitergehen soll. Ob anwaltliches Schreiben oder gerichtliche Vertretung – unsere Rechtsanwält:innen kümmern sich im Anschluss gern um die Klärung Ihres Anliegens. Buchen Sie unkompliziert das Leistungspaket Ihrer Wahl in unserem Onlineshop – alles bequem von Zuhause aus.

Wählen Sie Ihr Anliegen

Wie lange dauert es von der Anzeige bis zur Anklage?

Sie wurden angezeigt und nun wird gegen Sie ermittelt? In solchen Fällen fragen sich beschuldigte Personen zurecht, ob Sie eine Gerichtsverhandlung befürchten müssen. Doch nicht jede Anzeige mündet in eine Anklage. 

Für eine Anklage müssen die Ermittlungen gegen Sie abgeschlossen sein. Dies ist der Fall, wenn die Strafverfolgungsbehörden genug belastende Beweise gegen Sie haben. Wie lange solche Ermittlungen dauern und wann bzw. ob es zur Anklageerhebung kommt, kann niemand pauschal beantworten. Dies hängt nämlich von verschiedenen Faktoren ab: wie sehr die zuständige Behörde ausgelastet ist, wie komplex die Ermittlungen sind und welche Umstände der individuelle Fall mit sich bringt. Ein Ermittlungsverfahren kann einige Wochen andauern – oder sich über mehrere Jahre ziehen.

Die Staatsanwaltschaft erhebt nur Anklage, wenn sie der Meinung ist, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung höher ist als die Wahrscheinlichkeit eines Freispruchs. Dies wird auch als hinreichender Tatverdacht bezeichnet. Wenn Anklage erhoben wurde, gelangt das Verfahren in die nächste Phase.

Liegen genug Beweise vor, beantragt die Staatsanwaltschaft, dass eine Gerichtsverhandlung (sog. Hauptverhandlung) stattfinden soll. In der Hauptverhandlung wird der Sachverhalt geschildert, es werden alle Zeug:innen gehört, sämtliche Beweise dargestellt und auch die angeklagte Person darf sich äußern. Am Ende der Hauptverhandlung spricht die Richterschaft ein Urteil aus.

Gut zu wissen: Wenn es zu einer Hauptverhandlung kommt, ist es von enormer Wichtigkeit, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Für beschuldigte Personen kann eine Hauptverhandlung eine große Zumutung sein, insbesondere dann, wenn sie (wie häufig) juristische Laien sind. Unsere Strafverteidiger:innen stehen Ihnen während dieser belastenden Zeit gerne zur Seite und geben Ihr Bestes, um eine Verurteilung unter allen Umständen für Sie zu vermeiden.

Das sagt unsere Kundschaft über uns

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Vorladung wegen BtMG-Verstoß: Was tun?

Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) regelt den ordnungsgemäßen Umgang mit Betäubungsmitteln. Dazu zählen gängige Rauschmittel wie Cannabis (Marihuana), Kokain oder Heroin, aber auch Medikamente wie etwa Psychopharmaka. Dabei kommt es immer häufiger zu hohen Geldstrafen oder auch Haftstrafen, etwa wegen des illegalen Verkaufs von Marihuana.

Das Problem: Beschuldigte Personen können ihre polizeiliche Ermittlungsakte weder einsehen noch einfordern. Daher wissen sie häufig nicht genau, was die Polizei bisher gegen sie in der Hand hat. Mit eigenen Verteidigungsstrategien und Rechtfertigungsversuchen begeben sie sich auf Glatteis und riskieren damit nicht selten eine Haftstrafe.

Die Lösung: Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, wegen BtMG-Verstoßes beschuldigte Personen bestmöglich zu verteidigen. Wir empfehlen daher, keine Aussage bei der Polizei zu machen, sich rechtlichen Beistand zu suchen und dadurch jegliches Risiko zu vermeiden.

Ihnen wird ein Verstoß gegen das BtMG vorgeworfen und die Polizei ermittelt bereits gegen Sie? Bewahren Sie Ruhe, denn Sie sind nicht dazu verpflichtet, zur Vorladung zu erscheinen. Sie müssen keine Aussage vor der Polizei machen.

Unsere Strafrechtsexpert:innen geben Ihnen gerne eine kostenlose Ersteinschätzung zu Ihrem Fall. Wenn Sie sich im Anschluss für ein Mandat bei uns entscheiden, können wir für Sie Akteneinsicht beantragen und gemeinsam eine Strategie zur Verteidigung entwickeln.

Warum Advofleet?

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Selber machen

nervig und erfolglos

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Anwalt um die Ecke

zeitintensiv und teuer

Häufig gestellte Fragen

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Was darf eigentlich ein Anwalt kosten? Diese Frage beantwortet schon das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz: Eine Erstberatung darf grundsätzlich nicht mehr als 190 Euro kosten (§ 34 RVG).

Es ist Rechtsanwält:innen erlaubt, diese Grenze zu überschreiten, wenn sie eine individuelle Vereinbarung mit ihrer Mandatschaft treffen. In diesem Fall kann eine Beratung ziemlich teuer werden.

Rechtsanwält:innen dürfen auch kostenlose Erstberatungen anbieten, was jedoch häufig ein Ausnahmefall ist. Denn schließlich möchten Jurist:innen mit ihrer Expertise, für die sie jahrelang studiert haben, eine angemessene Gegenleistung erhalten.

Gut zu wissen: Für unsere rechtliche Ersteinschätzung müssen Sie gar nichts bezahlen. Sie schildern uns Ihr Anliegen und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden unverbindlich zurück. Im Anschluss können Sie, wenn Sie möchten, Beratungspakete bei uns buchen. Die Entscheidung bleibt jedoch bei Ihnen.

Sie haben Fragen? Wir haben uns dem Thema Anwaltskosten in diesem Artikel ausführlicher gewidmet. 

Als Beschuldigter wird im Strafrecht eine Person bezeichnet, die einer Straftat verdächtigt wird und gegen die ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

Wenn die Staatsanwaltschaft am Ende des Ermittlungsverfahrens zu dem Entschluss kommt, dass die Beweislage ausreicht, um Anklage zu erheben, ändert sich die Bezeichnung von “Beschuldigter” zu Angeklagter”.

Ist gegen eine Person noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, aber geht die Polizei davon aus, dass sie eine Straftat begangen haben könnte, wird die Person als  Verdächtiger bezeichnet.

Wer kann Nebenkläger sein?

Sie sind Opfer einer Straftat geworden? Als Nebenkläger können Sie sich der Anklage der Staatsanwaltschaft anschließen und somit gegen die beschuldigte Person klagen. In diesem Fall nehmen Sie am Strafverfahren teil und stehen auf der Seite der geschädigten Person. 

Nebenkläger:innen haben bestimmte Rechte im Verfahren, wie zum Beispiel

  • das Recht, bei Hauptverhandlungen anwesend sein zu dürfen oder
  • das Recht, die angeklagte Person oder Personen im Zeugenstand zu befragen.

Vielen Menschen hilft die Teilnahme am Verfahren dabei, die Geschehnisse zu verarbeiten. So steht beispielsweise nahen Angehörigen ein Nebenklagerecht zu, wenn die durch die Straftat geschädigte Person gestorben ist.

Sie überlegen, als Nebenkläger:in an einem Strafverfahren teilzunehmen? Auch Nebenkläger:innen können sich anwaltlich beraten und vertreten lassen. Ob eine Nebenklage in Ihrem Fall möglich ist, ist von vielen Faktoren abhängig. Gerne überprüfen wir, ob Ihnen ein Nebenklagerecht zusteht. Kommen Sie jederzeit mit Ihrem Anliegen auf uns zu.

Sie haben eine Vorladung von der Polizei erhalten? Bewahren Sie zunächst Ruhe und machen Sie keine voreiligen Aussagen, denn Sie müssen zur Vorladung nicht erscheinen.

Beschuldigte Personen sind nicht dazu verpflichtet, bei der Polizei eine Aussage zu machen. Davon raten wir Ihnen auch dringend ab, denn eine polizeiliche Befragung kann eine sehr belastende und einschüchternde Situation darstellen. Wer hier nicht absolut sicher und selbstbewusst auftritt, kann durch überflüssige oder ungenaue Aussagen einen Tatverdacht begründen, der bisher nicht bestand. Eine eigene Strategie zur Verteidigung ist selten erfolgreich.

Daher empfehlen wir den sicheren Weg: Wir raten Ihnen, zur polizeilichen Vorladung nicht zu erscheinen und sich anwaltlichen Beistand zu suchen.

Lassen Sie sich von Rechtsanwält:innen mit Erfahrung in der Strafverteidigung unterstützen. Diese können Akteneinsicht beantragen und auf Basis des Ermittlungsstandes eine gute Verteidigungsstrategie für Sie entwickeln. So gehen Sie kein Risiko ein.

Gut zu wissen: Werden Sie von der Staatsanwaltschaft vorgeladen, müssen Sie erscheinen. Lassen Sie sich aber auch in diesem Fall unbedingt zunächst von Rechtsexpert:innen beraten.

Sie sollen einen bestimmten Sachverhalt bezeugen? In diesem Fall kann die Situation etwas komplizierter sein als bei einer beschuldigten Person.

Die Polizei kann eine Aussage hier nämlich erzwingen, wenn die Zeugenaussage von der Staatsanwaltschaft angeordnet wurde.

Daher ist eine vorherige Rechtsberatung auch für Zeug:innen dringend zu empfehlen. Erfahrene Strafverteidiger:innen können am besten beurteilen, ob Ihnen in Ihrem individuellen Fall ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht.

Gut zu wissen: Wir bieten auch für Personen im Zeugenstand eine kostenlose Erstberatung an und beantworten all Ihre Fragen rund um das Zeugnisverweigerungsrecht.

Es gibt Fälle, in denen Sie Ihre Zeugenaussage verweigern können. Nämlich dann, wenn Ihnen ein sog.  Zeugnisverweigerungsrecht nach § 52 Absatz 1 der Strafprozessordnung zusteht.

Dies ist meistens bei einem Angehörigen- oder Näheverhältnis der Fall. Sind Sie beispielsweise mit der beschuldigten Person verwandt oder verschwägert, müssen Sie keine Aussage machen.

In jedem Fall sollten Sie sich, bevor Sie eine belastende Aussage machen, anwaltlichen Rat einholen. Lassen Sie sich bei unseren Rechtsanwält:innen über Ihre Rechte (zum Beispiel als angehörige Person) ausführlich beraten.

Wer darf in Deutschland eigentlich rechtlich beraten? Das ist im Rechtsberatungsgesetz (RBerG) ausführlich geregelt.

Danach darf Rechtsberatung grundsätzlich nur von Rechtsanwält:innen, Rechtsbeiständen, Steuerberater:innen und Patentanwält:innen durchgeführt werden.

Wer nicht juristisch ausgebildet ist, darf in Deutschland keine Rechtsberatung anbieten (Art. 1 § 8 RBerG). Ein Verstoß kann mit einem Bußgeld von bis zu 5000 Euro sogar ziemlich teuer werden. 

Es gibt jedoch neben juristischem Fachpersonal auch andere bestimmte Personengruppen, die aufgrund ihrer Tätigkeit die Erlaubnis haben, rechtliche Beratungen durchzuführen. Hier gelten allerdings strenge Voraussetzungen (wie z.B. eine behördliche Registrierung).

Bei uns werden Sie ausschließlich von zugelassenen  Rechtsanwält:innen beraten, die über jahrelange Erfahrung verfügen und auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisiert sind.

Gegen Sie ist Untersuchungshaft angeordnet worden und Sie fragen sich, was Sie jetzt tun können? Zunächst gilt: Ruhe bewahren.

Eine Untersuchungshaft ist nämlich ein besonders schwerer Eingriff in die Rechte eines Menschen und darf daher nur unter sehr strengen Voraussetzungen verhängt werden. Doch nicht immer liegen die Voraussetzungen (§§ 112 ff. der Strafprozessordnung) für eine Untersuchungshaft vor:

  • Dringender Tatverdacht: Es muss eine hohe Wahrscheinlichkeit bestehen, dass die beschuldigte Person eine Straftat begangen hat.
  • Haftgrund: Es muss eine Fluchtgefahr, eine Wiederholungsgefahr oder auch eine Verdunkelungsgefahr bestehen. Die beschuldigte Person soll durch die Untersuchungshaft davon abgehalten werden, sich dem Verfahren zu entziehen, Beweise verschwinden zu lassen oder weitere Straftaten zu begehen.
  • Haftdauer: Die Untersuchungshaft darf grundsätzlich nicht länger als 6 Monate andauern. Bei einem wichtigen Grund kann die Haftzeit jedoch auf bis zu 12 Monate verlängert werden.
  • Verhältnismäßigkeit: Die Untersuchungshaft darf nicht willkürlich angeordnet werden, sondern muss immer das mildeste Mittel und vor allem angemessen sein.


Auf das Strafrecht spezialisierte Jurist:innen können sofort erkennen, ob die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen. Lassen Sie sich demnach schnellstmöglich beraten, um eine lange Haftzeit zu vermeiden.

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Mehr als 20.000 Menschen vertrauen uns

Wir konnten bisher bundesweit mehr als 20.000 Menschen bei ihren rechtlichen Anliegen helfen.

Wir antworten innerhalb von 24 Stunden

Bei uns warten Sie nicht auf einen Beratungstermin, sondern erhalten Ihre Einschätzung sofort.

Unser Service ist "hervorragend"

Unsere Mandatschaft hat unsere Dienstleistungen bewertet - das Ergebnis macht uns stolz.

Was ist ein Strafbefehl?

Sie haben einen Strafbefehl erhalten und fragen sich, was das für Sie bedeutet? Mit einem Strafbefehl wird ein Strafverfahren gegen eine beschuldigte Person vereinfacht. Auf diese Weise wird leichte Kriminalität besser bewältigt und Kosten können eingespart werden. Somit werden die Gerichte und die Staatsanwaltschaft entlastet und das Verfahren kommt schneller zum Abschluss.

Das Problem: Ein Strafbefehl kann verhängt werden, ohne dass die beschuldigte Person die Möglichkeit hat, die ihn entlastenden Tatsachen zu schildern. Verhängt werden im Strafbefehlsverfahren nur Geldstrafen – diese fallen allerdings oft unberechtigt hoch aus.

Bereits zwei Wochen nach Erhalt des Strafbefehls erhalten Betroffene die erste Zahlungsaufforderung, denn dann ist der Strafbefehl rechtskräftig (§ 449 der Strafprozessordnung). Um das zu verhindern, ist schnelles Handeln gefragt!

Die Lösung: Um zum Sachverhalt Stellung nehmen zu können, sollten sich beschuldigte Personen schnellstmöglich an erfahrene Rechtsanwält:innen wenden. Diese können nicht nur zum weiteren Vorgehen beraten, sondern auch Einspruch einlegen. Lassen Sie sich unmittelbar nach Erhalt des Strafbefehls von Strafrechtexpert:innen beraten und legen Sie schnellstmöglich Einspruch ein.

Sie haben einen Strafbefehl erhalten? Hierzu bieten Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung innerhalb von 24 Stunden an. Entscheiden Sie sich für ein Mandat bei uns, können wir für Sie Einspruch einlegen und Sie auch vor Gericht vertreten, falls es zu einer Hauptverhandlung kommt.

Unser Versprechen

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Untersuchungshaft: Was tun?

Sie sitzen in Untersuchungshaft oder befürchten, bald in Untersuchungshaft gehalten zu werden? In dieser belastenden Situation stellen sich beschuldigten Personen sehr viele Fragen.

Unser Rat: Sprechen Sie ohne anwaltliche Vertretung mit niemandem, weder mit der Polizei noch mit Mitgefangenen. Denn jegliche Äußerungen können später gegen Sie verwendet werden.

Sie haben ein Recht auf eine anwaltliche Vertretung und sollten davon auch unbedingt Gebrauch machen. Denn erfahrene Strafrechtsexpert:innen können sehr gut beurteilen, ob eine Untersuchungshaft zurecht oder zu Unrecht verhangen wurde. Sie werden zunächst versuchen, den Haftbefehl aufheben zu lassen, wenn es an den Voraussetzungen für die Untersuchungshaft fehlt. In diesem Fall wird der Haftbefehl gegen Sie ganz fallen gelassen oder sie werden sofort entlassen.

Sollten die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft jedoch vorliegen, wird in der Regel versucht, den Haftbefehl außer Vollzug zu setzen. Dies ist möglich, wenn die Durchführung des Verfahrens durch weniger einschneidende Mittel (z.B. Meldeauflagen oder Kautionen) gesichert werden kann. Schreiben Sie uns jederzeit für eine kostenlose und schnelle Ersteinschätzung zu Ihrem Fall.

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