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Kostenlose Erstberatung im Arbeitsrecht

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So funktioniert's

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1. Kontaktformular

Sie stecken in rechtlichen Schwierigkeiten? Wir beraten Sie kostenlos zu Ihrem individuellen Fall. Füllen Sie innerhalb von wenigen Minuten unser Kontaktformular aus, damit wir uns einen ersten Eindruck von Ihrem Anliegen verschaffen können. 

2. Ersteinschätzung

Nachdem Sie uns Ihren Fall geschildert haben, prüfen unsere Anwält:innen Ihr Anliegen. Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie eine umfassende Ersteinschätzung per E-Mail. Sie werden darin über die aktuelle Rechtslage, die passende Strategie, Handlungsoptionen und damit verbundene Kosten informiert. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

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3. Leistungspaket

Durch unsere Erstberatung wissen Sie, wie es nun für Sie weitergehen soll. Ob anwaltliches Schreiben oder gerichtliche Vertretung – unsere Rechtsanwält:innen kümmern sich im Anschluss gern um die Klärung Ihres Anliegens. Buchen Sie unkompliziert das Leistungspaket Ihrer Wahl in unserem Onlineshop – alles bequem von Zuhause aus.

Was ist ein Arbeitsvertrag?

Die meisten Menschen kommen in Deutschland nahezu täglich mit dem Arbeitsrecht in Berührung. Nicht nur, wenn sie einen Arbeitsvertrag unterschrieben, sondern auch schon viel früher, nämlich im Bewerbungsprozess, aber auch nach Unterzeichnung kann das Arbeitsverhältnis rechtliche Fragen aufwerfen.

Ein solches Arbeitsverhältnis wird zwischen arbeitnehmenden und arbeitgebenenden Personen mit einem Arbeitsvertrag geschlossen. Dieser enthält viele Rechte und Pflichten und sollte im Idealfall die Interessen beider Seiten widerspiegeln. Geregelt wird beispielsweise, wie viele Urlaubstage die angestellte Person hat, wie hoch das Gehalt ist und wo gearbeitet werden darf. Er dient als Grundlage und wird durch arbeitsrechtliche Gesetze ergänzt.

Wie viele Stunden darf man arbeiten?

Grundsätzlich dürfen arbeitnehmende Personen an einem Tag 8 Stunden arbeiten (§ 8 des Arbeitszeitgesetzes). Überstunden und Mehrarbeit sind erlaubt, müssen aber innerhalb eines Jahres ausgeglichen werden. Die Länge der Arbeitszeit hängt außerdem auch immer von der Art der Beschäftigung ab.

Wichtig ist auch, dass die vorgeschriebenen Ruhezeiten eingehalten werden. Diese beträgt derzeit mindestens 9 Stunden zwischen den Schichten. Außerdem stehen Arbeitnehmer:innen mit zunehmender Anzahl der Arbeitsstunden pro Tag auch längere Pausen zu.

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Wann ist ein Arbeitsvertrag ungültig?

Ein Arbeitsvertrag ist, wie andere Verträge auch, jedenfalls ungültig, wenn er gegen gesetzliche Verbote verstößt oder sittenwidrig ist. Letzteres liegt zum Beispiel vor, wenn einer Person aus den „falschen“ Motiven heraus gekündigt wird (z.B. aus Rache) oder wenn die schwächere Partei bewusst benachteiligt wird.

Wichtig: Die Unwirksamkeit einer Klausel führt nicht dazu, dass der Arbeitsvertrag insgesamt ungültig wird. Denn Arbeitsverträge werden oft aus Standardvorlagen herausgearbeitet, wobei nur einzelne Klauseln individuell angepasst werden. Ist eine Klausel unwirksam, bleibt der Rest des Vertrags dennoch für beide Parteien wirksam.

Gut zu wissen: Solche arbeitsrechtliche Klauseln werden immer häufiger von juristischen Expert:innen überprüft. Dabei lassen sich immer wieder unwirksame Klauseln finden. Helfen Sie uns, unerlaubten Abweichungen von gesetzlichen Regelungen entgegenzuwirken und eine unangemessene Benachteiligung von arbeitnehmenden Personen zu verhindern.

Das sagt unsere Kundschaft über uns

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Was gehört in einen Arbeitsvertrag?

Wenn man nach Durchlauf des Bewerbungsprozesses dann endlich den Arbeitsvertrag in den Händen hält, wird dieser vor lauter Aufregung meist oberflächlich durchgelesen. Ob das, was in dem Arbeitsvertrag drinsteht, den arbeitsrechtlichen Anforderungen genügt, können fachfremde Personen meist nicht sicher einschätzen. Doch was muss in einem Arbeitsvertrag stehen?

In einem Arbeitsvertrag müssen die Daten der Vertragsparteien sowie Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses festgehalten werden. Außerdem werden Arbeitsort, die Tätigkeitsbeschreibung und die Höhe des Arbeitsentgelts festgehalten. Wichtige Inhalte sind darüber hinaus die vereinbarte Arbeitszeit, die Urlaubstage pro Jahr und Kündigungsfristen.

Sie haben einen Arbeitsvertrag erhalten und fragen sich, ob der Inhalt rechtens ist? Gerne prüfen wir Ihren Arbeitsvertrag und unterstützen Sie auch bei der weiteren Durchsetzung Ihrer Interessen. Wenden Sie sich gern jederzeit über unser Kontaktformular an unsere Arbeitsrechtsexpert:innen.

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Wir konnten bisher bundesweit mehr als 20.000 Menschen bei ihren rechtlichen Anliegen helfen.

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Häufig gestellte Fragen

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Der Begriff der ordentlichen Kündigung meint die fristgemäße Kündigung. Dies ist der Regelfall in den meisten Arbeitsverhältnissen: Es wird nach den gesetzlichen bzw. vertraglichen Fristen gekündigt. In diesem Fall ist keine Seite dazu verpflichtet, einen Kündigungsgrund zu nennen.

Im Gegensatz hierzu steht die außerordentliche und die fristlose Kündigung. Hierbei werden die vorgeschriebenen Kündigungsfristen aus besonderen Gründen nicht beachtet.

Konflikte bleiben leider auch dem Arbeitsleben nicht fern. Wenn sich arbeitnehmende Personen falsch verhalten, haben Arbeitgeber die Möglichkeit, eine sog. Abmahnung auszusprechen. Mit dieser Abmahnung kann auf die Probleme hingewiesen werden. Die beschäftigte Person bekommt so die Chance, ihr Verhalten zu reflektieren und zu verändern.

Eine Abmahnung wird in der Regel nicht schon ausgesprochen, wenn man mal ab und zu spät im Büro erschienen ist. Gute Gründe für eine Abmahnung sind zum Beispiel endgültige Arbeitsverweigerung, ständige Unpünktlichkeit, Diebstahl oder aber auch Alkoholmissbrauch am Arbeitsplatz.

Gut zu wissen: Der Arbeitgeber darf nicht jedes Verhalten abmahnen. Eine Abmahnung wegen Krankheit und damit verbundenem Fehlen am Arbeitsplatz ist nicht gerechtfertigt, solange Betroffene ihre vorgesetzten Personen rechtzeitig informiert haben.

Bewerbungen schreiben, im Kennlerngespräch überzeugen und nach langem bangen und Daumen drücken kommt die Zusage – die Freude ist riesig. Dann die kleine Dämpfung: eine Anstellung ist nur befristet möglich, ob eine dauerhafte Anstellung folgt, kann noch nicht sicher festgelegt werden. Doch was bedeutet die Befristung des Arbeitsvertrages? Und wann endet ein befristeter Arbeitsvertrag?

Befristete Verträge werden meist vergeben, wenn absehbar ist, dass Personalmangel nur für eine bestimmte Dauer besteht oder eine Vertretung für Mitarbeitende z.B. in Elternzeit gesucht wird. Solche befristeten Arbeitsverträge enden mit Ablauf der Frist, die im Arbeitsvertrag angegeben sind (wenn sie nicht vorher verlängert werden). Eine gesonderte Kündigung ist also nicht notwendig.

Wie oft darf ein befristeter Arbeitsvertrag verlängert werden?

Wenn kein sachlicher Grund für die Befristung vorliegt, kann ein Arbeitsverhältnis höchstens auf 2 Jahre befristet werden. Innerhalb dieser Zeit dürfen Arbeitgeber die Frist dreimal verlängern.

Beispiel: Ein zunächst auf 6 Monate beschränktes Arbeitsverhältnis kann um weitere 6 Monate, dann um weitere 8 und schließlich um 4 Monate verlängert werden.

Gut zu wissen: Wenn der Vertrag verlängert werden soll, muss der arbeitnehmenden Person ein schriftliches Verlängerungsangebot gemacht werden.

Ein Anspruch auf Zahlung des Gehalts endet mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Wenn Ihnen fristlos gekündigt wurde, endet auch der Gehaltsanspruch sofort. In den meisten Fällen wird ordentlich gekündigt, was bedeutet, dass das Gehalt erst dann nicht mehr ausgezahlt wird, wenn die Kündigungsfrist abgelaufen ist.

Gut zu wissen: Wenn Sie Ihren Arbeitgeber wegen der fehlenden Weiterzahlung verklagen, wird vor dem Arbeitsgericht geprüft, ob eine fristlose Kündigung wirksam war oder ob Ihr Arbeitgeber eine fristgerechte Kündigung hätte ausstellen (und Sie weiterbezahlen) müssen. In diesem Fall kann es passieren, dass Arbeitgeber Gehälter nachzahlen müssen. Sollte der Betriebsrat gegen die Kündigung gestimmt haben, können Arbeitgeber sogar verpflichtet sein, das Gehalt während des Kündigungsschutzprozesses weiter zu zahlen, bis gerichtlich darüber entschieden wird.

Zunächst einmal ist zwischen einem individuellen Beschäftigungsverbot wegen Schwangerschaft und einer Elternzeit zu unterscheiden. Je nach Tätigkeit gehen werdende Mütter einige Wochen, bevor das Kind zur Welt kommt, in Elternzeit. Das Recht, kurz vor der Geburt nicht mehr oder nur eingeschränkt arbeiten zu können, steht allen schwangeren Frauen zu.

Doch jede Schwangerschaft verläuft unterschiedlich. Wenn eine Frau sehr unter den Schwangerschaftssymptomen leidet oder vielleicht sogar eine Risikoschwangerschaft besteht, können Ärzt:innen ein individuelles Beschäftigungsverbot aussprechen. Dadurch werden Betroffene früher als im Mutterschutz vorgesehen von der Arbeit freigestellt. In dieser Zeit wird das Gehalt vom Arbeitgeber weitergezahlt. Dabei dient das durchschnittliche Gehalt der letzten 3 Monate als Richtwert für die Höhe der Lohnfortzahlung.

Gut zu wissen: Der Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht auch bei einem generellen Beschäftigungsverbot, das unabhängig von der individuellen körperlichen Verfassung der werdenden Mutter ausgesprochen werden kann. Diese Regelung gilt übrigens nicht nur für Voll- oder Teilzeitbeschäftigte, sondern auch für Minijobber.

Das Gehalt muss immer am Tag der Fälligkeit auf dem Konto verfügbar sein. Bei angestellten Personen ist das in der Regel der letzte Tag des Kalendermonats. Es sind allerdings auch davon abweichende individuelle Regelungen denkbar.

Das Mindestlohngesetz legt jedoch einen gesetzlichen Rahmen fest: Arbeitgeber müssen den Lohn spätestens am letzten Bankarbeitstag des Folgemonats, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde, zahlen (§ 2 MiLoG).

Beispiel: Das würde bedeuten, dass das Gehalt für September am letzten Bankarbeitstag des Oktobers zu zahlen wäre. Das Gehalt wäre demnach spätestens am 15. des Folgemonats auf dem Konto. Alles, was weit darüber hinausgeht, würde aus arbeitsrechtlicher Sicht an eine unzumutbare Aufschiebung der Gehaltszahlung grenzen und wäre nicht zulässig.

Gut zu wissen: Der Anspruch auf Gehaltszahlung verjährt innerhalb von 3 Jahren. Wer länger wartet, kann seinen Anspruch nicht mehr durchsetzen.

Bei einer sog. Änderungskündigung wird das Arbeitsverhältnis zu geänderten Bedingungen fortgesetzt. Das bedeutet zum Beispiel: Wenn der Arbeitgeber eine beschäftigte Person versetzen will, kann er das aktuelle Arbeitsverhältnis kündigen und der gekündigten Person gleichzeitig ein neues Angebot für eine Beschäftigung mit anderen Konditionen unterbreiten.

Unser Versprechen

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Was tun bei Kündigung durch den Arbeitgeber?

Die Arbeitsstelle zu verlieren ist häufig eine schwierige und belastende Situation. Schließlich ist Arbeit für viele Menschen die einzige Existenzgrundlage. Betroffene fragen uns immer wieder: Wie kann ich gegen eine Kündigung vorgehen? Welche Rechte habe ich bei Kündigung?

Mit der sog. Kündigungsschutzklage können Arbeitnehmer:innen einer möglicherweise fehlerhafte Kündigung widersprechen. In vielen Fällen kann sich über eine Abfindung geeinigt werden. Es kann aber auch sein, dass Sie Ihre Arbeitsstelle behalten können, wenn Sie das weiterhin möchten. Stellt sich heraus, dass die Kündigung wirksam ist, müssen Betroffene dies unter Umständen der Bundesagentur für Arbeit melden.

Wann sollte man sich arbeitslos melden nach einer Kündigung? Damit der Anspruch auf Arbeitslosengeld gesichert ist, müssen sich Betroffene spätestens 3 Monate vor Ende des Beschäftigungsverhältnisses arbeitssuchend melden. Anderenfalls kann es zu einer Sperrzeit kommen, in der kein Arbeitslosengeld gezahlt wird.

Wie schreibe ich eine Kündigung?

Natürlich können Sie als arbeitnehmende Person auch selbst kündigen! Doch was gehört in das Kündigungsschreiben?

Die Kündigung eines Arbeitsvertrages unterliegt den gleichen Regeln wie die Kündigung aller Verträge. Für eine fristgerechte Kündigung müssen Sie keinen besonderen Grund angeben – hier reicht es aus, wenn Sie die Kündigung einfach in einem Zweizeiler erklären. Anders verhält es sich bei einer fristlosen Kündigung. Da hier der Arbeitgeber vor einem plötzlichen Wegfall an Personal weniger geschützt ist, sieht das Gesetz hier bestimmte Gründe vor.  

Sie benötigen Unterstützung bei Ihrem Kündigungsschreiben oder möchten überprüft wissen, ob ein besonderer Grund in Ihrem Fall vorliegt? Füllen Sie in weniger als 3 Minuten unser Kontaktformular aus und erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine kostenlose, unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrem Fall.

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Krankgeschrieben - Was ist erlaubt?

Krankgeschrieben und dann der Kollegschaft im Einkaufszentrum in die Arme gelaufen – nicht selten machen sich in so einer Situation Schuldgefühle bei Arbeitnehmer:innen breit. Viele glauben: wer krankgeschrieben ist, darf das Bett nicht verlassen. Doch so ist es nicht: Krankgeschriebene können tun, worauf sie Lust haben, solange sie ihre Heilung dadurch nicht behindern.

Es kommt also ganz darauf an, welche Krankheit Betroffene haben. Wer mit Fieber auf einem Konzert tanzt, der hat bei einer Rechtfertigung eher schlechte Karten. Doch an einem Spaziergang im Freien, am Einkaufen oder an einem Tee im Café ist in der Regel nichts auszusetzen. Sogar gegen einen Kinobesuch oder einem Essen im Lieblingsrestaurant können Arbeitgeber in der Regel nichts einwenden.

Gut zu wissen: Wenn Sie länger als 3 Tage krankgeschrieben sind, müssen Sie Ihrem Arbeitgeber eine sog. ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

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