Rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieser Webseite stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen keine individuelle anwaltliche Beratung. Alle Informationen, Beiträge, Urteile und Hinweise wurden nach bestem Wissen sorgfältig zum Zeitpunkt ihrer Erstellung zusammengestellt. Es wird jedoch keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität übernommen. Jeder Fall ist einzigartig und erfordert eine individuelle rechtliche Prüfung. Die dargestellten Urteile und Ansichten sind unverbindlich, und es besteht keine Garantie, dass diesen im Streitfall gefolgt wird.
Bußgeldbescheid, Fahrverbot oder Führerscheinentzug? Unsere erfahrenen Verkehrsrechtsanwälte helfen Ihnen in 24 Stunden – bundesweit und kompetent.

Einspruchsfrist Bußgeldbescheid
Führerscheinentzug in Flensburg
Promillegrenze in Deutschland
Fahrverbot bei Verstößen
Das deutsche Verkehrsrecht regelt alle rechtlichen Fragen rund um die Teilnahme am Straßenverkehr. Von Bußgeldbescheiden über Fahrverbote bis hin zu Verkehrsstraftaten – die Konsequenzen können gravierend sein und den Führerschein kosten.
Häufige Probleme im Verkehrsrecht: Geschwindigkeitsüberschreitungen (Blitzer, Abstandsmessung), Alkohol oder Drogen am Steuer (ab 0,5 Promille bzw. bei jeglichem Drogennachweis), rote Ampel überfahren, Handy am Steuer, Punkte in Flensburg (ab 8 Punkten Führerscheinentzug!), MPU-Anordnung und Fahrverbot oder Führerscheinentzug.
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft! Häufige Fehler: fehlerhafte Blitzermessungen, nicht geeichte Messgeräte, Verwechslungen bei der Fahreridentifizierung, formale Fehler im Bescheid. Einspruch lohnt sich oft! Innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung können Sie Einspruch einlegen und die Beweise prüfen lassen.
Wir verteidigen Ihren Führerschein! Unsere erfahrenen Verkehrsrechtsanwälte prüfen Ihren Fall, legen Einspruch ein und vertreten Sie vor Gericht – bundesweit, schnell und mit hoher Erfolgsquote.

nervig und erfolglos

schnell, unkompliziert, günstig

zeitintensiv und teuer
zufriedene Mandanten
Antwortzeit garantiert
In allen Bundesländern aktiv
Klicken Sie auf Ihr Thema, um mehr zu erfahren
Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten? Nicht jeder Bußgeldbescheid ist rechtmäßig! Viele enthalten Fehler bei der Messung, Auswertung oder formalen Anforderungen.
Einspruch einlegen: Innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung können Sie formlos Einspruch einlegen (Brief, Fax, E-Mail). Nach Einspruch wird das Verfahren neu geprüft und Sie erhalten Akteneinsicht durch Ihren Anwalt.
WICHTIG: Ohne Einspruch wird der Bußgeldbescheid nach 2 Wochen rechtskräftig! Punkte in Flensburg werden eingetragen, Fahrverbot tritt in Kraft, Bußgeld muss gezahlt werden.
Wann lohnt sich Einspruch? Bei fehlerhaften Blitzermessungen, Zweifeln an der Fahreridentifizierung, formalen Fehlern im Bescheid, drohendem Fahrverbot oder hohen Punkten in Flensburg. Ein Verkehrsrechtsanwalt prüft Ihren Fall kostenlos!
Fahrverbot (1-3 Monate): Bei Ordnungswidrigkeiten. Führerschein muss abgegeben werden, nach Ablauf automatisch zurück. Keine MPU nötig. Kann oft in höhere Geldbuße umgewandelt werden (bei Ersttätern und Härtefällen).
Führerscheinentzug (6 Monate bis 5 Jahre): Bei Verkehrsstraftaten (Trunkenheitsfahrt, Unfallflucht). Fahrerlaubnis wird entzogen, Neuerteilung nach Sperrfrist nur mit Antrag und oft MPU-Pflicht!
Härtefallantrag: Bei beruflicher Notwendigkeit (z.B. Berufskraftfahrer, Außendienstler) oder Existenzgefährdung kann Fahrverbot vermieden oder umgewandelt werden. Nachweis durch Arbeitgeberbescheinigung erforderlich!
Tipp: Fristen geschickt nutzen! Fahrverbot kann oft strategisch gelegt werden (z.B. in Urlaubszeit). Bei Führerscheinentzug frühzeitig MPU-Vorbereitung starten!
Geblitzt worden? Blitzermessungen sind häufig fehlerhaft! Fehlerquellen: falsche Eichung, ungünstige Wetterbedingungen, Verwechslungen bei mehrspurigen Straßen, zu geringer Toleranzabzug.
Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitung: Innerorts ab 21 km/h: 80-800 € + 1-2 Punkte + ab 26 km/h Fahrverbot möglich. Außerorts ab 21 km/h: 70-700 € + 1-2 Punkte + ab 26 km/h Fahrverbot. Ab 31 km/h innerorts oder 41 km/h außerorts: Fahrverbot (1-3 Monate)!
Toleranzabzug: 3 km/h bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h, 3% bei über 100 km/h. Bei fehlerhafter Anwendung kann Einspruch erfolgreich sein!
Akteneinsicht lohnt sich: Ihr Anwalt prüft Messprotokolle, Eichscheine, Fotos und Standort des Blitzers. Oft ergeben sich Anhaltspunkte für erfolgreichen Einspruch!
Alkohol am Steuer: Ab 0,5 Promille: 500-1.500 € + 1-2 Punkte + 1-3 Monate Fahrverbot. Ab 1,1 Promille oder 0,3 Promille + Fahrfehler: Strafverfahren (§ 316 StGB) – Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis 1 Jahr + Führerscheinentzug (6 Monate bis 5 Jahre) + MPU-Anordnung!
Drogen am Steuer: Null-Toleranz! Bereits geringste nachweisbare Mengen (Cannabis, Amphetamine, Kokain etc.) führen zu: 500-3.000 € + 2-3 Punkte + Fahrverbot/Führerscheinentzug + MPU-Pflicht.
Tipp: Blutprobe und Testergebnisse unbedingt durch Anwalt prüfen lassen! Oft gibt es Messfehler, Verwechslungen oder formale Mängel, die eine Einstellung ermöglichen.
MPU-Vorbereitung: Bei MPU-Anordnung: Abstinenznachweis (12-18 Monate), psychologische Beratung, verkehrspsychologische Kurse. Professionelle Vorbereitung erhöht Erfolgsaussichten deutlich!
Wann wird eine MPU angeordnet? Bei 8 oder mehr Punkten in Flensburg, Alkohol am Steuer (ab 1,6 Promille oder wiederholter Trunkenheit), Drogen am Steuer, Verkehrsstraftaten.
Ablauf der MPU: Medizinische Untersuchung (Gesundheitscheck), Leistungstest (Reaktion, Konzentration), psychologisches Gespräch (Ursachen, Verhaltensänderung). Dauer: ca. 2-3 Stunden. Kosten: 350-750 € je nach Art.
Vorbereitung ist alles: Abstinenznachweis (12-18 Monate bei Alkohol/Drogen), verkehrspsychologische Beratung, Teilnahme an Vorbereitungskursen. Ohne Vorbereitung liegt die Durchfallquote bei ca. 30-40%!
Wichtig: MPU kann nur durch erfolgreichen Einspruch gegen Bußgeldbescheid oder Strafbefehl vermieden werden. Nach rechtskräftiger Anordnung führt kein Weg daran vorbei!
Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Lösung – in nur 3 einfachen Schritten

Sie haben einen Bußgeldbescheid oder Probleme im Verkehrsrecht? Füllen Sie innerhalb von wenigen Minuten unser Kontaktformular aus.

Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie eine umfassende Ersteinschätzung per E-Mail mit Rechtslage, Erfolgsaussichten und Kosten.

Ob Einspruch, Verteidigung oder Verhandlung – unsere Verkehrsrechtsanwälte kämpfen für Ihren Führerschein.
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Verkehrsrecht
Einspruch ist sinnvoll bei: fehlerhaften Messungen (Blitzer, Abstandsmessung), nicht eindeutiger Fahreridentifizierung, formalen Fehlern im Bescheid (fehlende Rechtsbehelfsbelehrung, falsche Tatzeit/Tatort), drohenden Fahrverboten oder hohen Punkten in Flensburg. Wichtig: Einspruch innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung einlegen! Nach Einspruch prüft die Behörde den Fall neu oder es kommt zur Gerichtsverhandlung. Ein Anwalt kann die Erfolgsaussichten genau bewerten und Akteneinsicht nehmen.

riskant und unsicher

schnell, diskret & erfolgreich

persönlich, aber zeitintensiv
Bleiben Sie informiert mit unseren neuesten Artikeln und Ratgebern
Aktuell sind keine passenden Artikel verfügbar.
Alle Ratgeber ansehenBeschreiben Sie Ihr Anliegen in wenigen Minuten. Unsere Verkehrsrechtsanwälte melden sich innerhalb von 24 Stunden.
Kostenlose Ersteinschätzung